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Dampfnudelblues

Ich wusste mal wieder nicht, was ich lesen sollte. Darum hab ich beschlossen, mal wieder ein wenig Zeit mit Herrn Eberhofer zu verbringen. Und das war mal wieder sehr nett. Ich hab ja bereits verraten, dass ich Dampfnudelblues letztes Jahr im Kino gesehen habe. Um aber in der Chronologie korrekt zu bleiben und nichts zu verpassen, hab ich das Buch trotzdem gelesen. Gut so – denn ich hatte schon ganz viel wieder vergessen.

„Stirb, du Sau!“ steht auf der Hauswand vom Lehrer Höpfl. Und ein paar Tage später ist er tatsächlich tot. An einen Mord glaubt außer dem Eberhofer Franz mal wieder niemand. Darum muss er seine Ermittlungen geheim halten. Er bekommt Unterstützung aus den unterschiedlichsten Richtungen und geht gewohnt unkonventionell vor.

Nebenbei versaut er es sich ordentlich mit der Susi – dabei hatte es doch grad so gut geklappt mit den beiden. Na ja. Dafür erobert er das Herz der kleinen Sushi. Die wiederum ist die Tochter seines ungeliebten Bruders Leopold. Ich mag gar nicht so viel drüber schreiben, lieber gleich den nächsten Band lesen. Schließlich muss ich die Zeit bis zum nächsten Fall von Sebastian Bergmann überbrücken (der erscheint am 15. Oktober. ENDLICH!).

Fazit: Kann man ruhig lesen. Der Eberhofer Franz macht Spaß!

Winterkartoffelknödel

Ich habe letztes Jahr „Dampfnudelblues“ im Kino gesehen. Den Film fand ich ganz unterhaltsam. Damals hab ich gedacht: Wenn du mal wieder nicht weißt, was du lesen sollst – lies doch einfach die Geschichten vom Eberhofer Franz. Jetzt war es so weit: Ich wusste erst nicht, was ich lesen sollte, und dann fiel mir meine Idee vom letzten Jahr ein.

Winterkartoffelknödel ist der erste Band der Provinzkrimi-Reihe um Kommissar Eberhofer. Der wurde in sein Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt und schiebt nun dort eine ruhige Kugel. Denkt man! Tatsächlich ist immer was los: Auf ein Bierchen zum Wolfi, auf eine Leberkässemmel zum Simmerl, die stocktaube Oma von Sonderangebot zu Sonderangebot karren, die tägliche Runde mit dem Ludwig drehen und die Zehen vom Vater suchen, dem Hobby-Demonstranten und größten Beatles Fan der Welt.

Und dann taucht da auch noch der Mercedes mit der Mütze auf und sorgt richtig für Aufruhr. Nebenbei gibt es einen Vierfachmord, dessen Aufklärung der Eberhofer Franz teilweise seinen Romantikurlaub mit dem Exkollegen Rudi opfert. Und überhaupt ist da ziemlich viel los in diesem Niederkaltenkirchen. Ich habe mich beim Lesen köstlich amüsiert und freue mich schon auf den nächsten Fall. Den habe ich zwar als Film im Kino gesehen, aber der Schreibstil von Rita Falk ist so erfrischend – da wird der Fall fast zur Nebensache. Davon wird in der Verfilmung eh einiges verlorengegangen sein.

Mein Fazit: Leichte Kost für zwischendurch, charmant witzig und darum lesenswert. I like.

Die Haischwimmerin

„Die Haischwimmerin“ von Heinrich Steinfest wurde mir von einem Buchhändler empfohlen, nachdem ich ihn nach Neuerscheinungen von Haas, Haderer und Maurer gefragt habe. „Ist denn der Steinfest auch so ein wenig… Bescheuert?“ hab ich ihn gefragt. Ein überzeugtes „JA.“ überzeugte mich davon, dem Herrn Steinfest eine Chance zu geben. Nach der Lektüre kann ich mich über mangelnde Bescheuertheit wirklich nicht beklagen.

Die Geschichte beginnt nett schrullig: Ivo Berg verliebt sich in Lilli Steinbeck. Ivo leidet zunächst unter einer merkwürdigen Krankheit, die dazu führt, dass er gegen Nachmittag seine Augen nicht mehr öffnen kann. Lilli hat einen guten Kleidungsstil und unverrückbare Ansichten, die sie kompromisslos durchsetzt. Die beiden kommen zusammen. Für Ivo das Glück seines Lebens. Aber: „Jeder Mensch stirbt zweimal. Bekanntermaßen am Ende seiner Jahre, aber auch irgendwann zwischendrin.“ Wir begleiten beide bei ihrem ersten Tod.

haischwimmerin
Die Haischwimmerin

Die Beziehung endet. Lilli trägt eine Klingonennase als Erinnerung davon und Ivo wird Baumpfleger. Und DANN wird es komplett schräg… Ivo spricht nämlich die Sprache der Bäume und wird darum nach Ochotsk geschickt, um für eine Pharmafirma eine bestimmte Baumsorte zu finden und ein Exemplar nach Deutschland zu holen. Die „dahurische Lärche“, eine bislang unbekannte Varietät. Seine Suche nach dem Baum führt ihn in die unterirdische Stadt Toad’s Bread, eine gut organisierte Verbrecherrepublik. Dort ist auch Lilli unterwegs. Sie ist mittlerweile Meisterpolizistin und soll eine Mordserie in der unterirdischen Stadt aufklären.

Hm. Was soll ich sagen? Ich habe mir etwas Bescheuertes gewünscht. Ich habe etwas Bescheuertes bekommen. Das Lesen hat Spaß gemacht. Steinfest hat einen guten Stil und die Charaktere sind allesamt besonders und auf ihre Art auch besonders bescheuert (da ist neben Ivo und Lilli z.B. noch die taubstumme Suppenköchin, oder Professor Oborin, seineszeichens Mystiker – NICHT Magier! – vor allem aber Telefonspezialist, oder der moderne Samurai Kommissar Yamamoto, oder …).

„Die Haischwimmerin“ ist der zweite Fall für Lilli Steinbeck und ich muss sagen: Ich verspüre kein Verlangen, mich jetzt ihrem ersten Fall zu widmen. Allerdings hat Steinfest noch andere Krimiserien geschrieben. Vielleicht versuche ich es als nächstes mit Markus Cheng. Fazit: Ein sehr netter Zeitvertreib, durchaus lesenswert.

Tschick

Ich dachte immer, ich sei zu alt für „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf. Darum habe ich lange einen Bogen darum gemacht. Ein Coming-of-Age-Roman um zwei gelangweilte vierzehnjährige Jungs, die sich in den Sommerferien in einem gestohlene Auto auf den Weg nach nirgends machen und unterwegs viel Unerwartetes erleben und interessante Menschen kennenlernen. Kennt man doch. Am Ende habe ich mich von den vielen eindringlichen Empfehlungen („Das ist genau dein Ding!“ oder: „Das wird dir auf jeden Fall gefallen.“ und: „Das ist wie für dich geschrieben.“) breitschlagen lassen.

Tatsächlich habe ich Tschick in einem Rutsch durchgelesen. Nicht, weil ich so wahnsinnig gefesselt war. Ich konnte nicht einschlafen und fühlte mich mit dem Roman sehr gut unterhalten. Darum habe ich einfach weitergelesen. Die beiden Jungs, Maik und Andrej (genannt Tschick), waren mir total sympathisch und ich habe meine Zeit sehr gern mit ihnen verbracht. Herrndofs Stil finde ich ohnehin unschlagbar, seit ich vor Jahren „Diesseits des Van-Allen-Gürtels“ gelesen habe. Den großen Rummel um die Geschichte verstehe ich allerdings nicht.

Ich kann Tschick als leichte Lektüre für zwischendurch uneingeschränkt empfehlen. Ich würde es allerdings nicht „immer wieder lesen“, wie die FAZ nahelegt. Und ich sehe im Gegensatz zum Rolling Stone die Welt auch nicht mit anderen Augen. Da muss schon mehr kommen. Fazit: durchaus lesenswert. Aber ich bin wohl doch zu alt für so was.

Bretonische Verhältnisse

Auf der Suche nach einem neuen Kommissar bin ich in der Bretagne gelandet, bei Kommissar Georges Dupin. In Bretonische Verhältnisse durfte ich ihn bei seinem ersten (von Jean-Luc Bannalec dokumentierten) Fall begleiten, und das habe ich gern gemacht. Von der ersten bis zur letzten Seite war mir der Eigenbrötler sympathisch. Vielleicht liegt das an unserer gemeinsamen Vorliebe für Kaffee. Vielleicht auch bloß daran, dass er ein komischer Vogel ist und ich komische Vögel grundsätzlich ganz gern mag. Wie auch immer: Ich finde Georges Dupin gut. Hin und wieder habe ich allerdings mit seinem Team gelitten, das er so gar nicht über seine Gedankengänge informiert. Er kommandiert sie einfach herum ohne zu erläutern, was das alles soll.

Den Fall selbst fand ich auch interessant: Ein 91jähriger Hotelbesitzer wird ermordet, und das, nachdem er gerade eine niederschmetternde Diagnose von seinem Hausarzt bekommen hat. Er hätte ohnehin nicht mehr lange zu leben gehabt. Es hätte jede Minute vorbei sein können mit ihm. Während Dupin nach dem Motiv und dem Mörder sucht, habe ich viel über die Bretagne und ihre Bewohner erfahren. Ich möchte nicht zu viel verraten. Bei einem Krimi ist da ja jedes Wort auf die Goldwaage zu legen. Aber ich kann Bretonische Verhältnisse uneingeschränkt empfehlen. Den zweiten Fall von Dupin, Bretonische Brandung, habe ich mir bereits auf meinen Kindle geladen.

Glücklich die Glücklichen

Glücklich die Glücklichen, die in der glücklichen Lage waren, während des Lesens die Namen und familiären Verbindungen der Protagonisten zu behalten beziehungsweise herzustellen. Mir wollte das nicht so recht gelingen. Das lag aber nicht an der Lektüre. Wie immer fand ich Yasmina Rezas Schreibstil beeindruckend und ihre Beobachtungsgabe messerscharf. Ich habe bisher alles von ihr gelesen und bin noch nie enttäuscht worden. Über die Geschichte „Glücklich die Glücklichen“ kann ich nicht viel sagen…

Ich glaube, ich werde dem Buch noch eine Chance mit fokussierter Aufmerksamkeit und vielleicht einem Blatt Papier, auf dem ich während des Lesens eine Art Stammbaum anlege, geben. Demnächst. Vielleicht werde ich dann diesen Beitrag aktualisieren. Ich empfehle das Buch trotzdem. Weil es eben von Yasmina Reza ist und die Frau einfach keinen Schrott produziert. Amen.

Mit zwanzig hat man kein Kleid für eine Beerdigung

Beatrice lebt mit ihrem Bruder und ihren Eltern in der „Festung“ – einem Viertel, das sogar von der Polizei gemieden wird. In der Wohnung über ihr wohnt Alfredo mit seinen beiden Brüdern. Die Jungen werden regelmäßig von ihrem alkoholkranken Vater halb totgeprügelt. Beatrice und Alfredo freunden sich an, die beiden verbindet eine Art Hassliebe. Sie werden überall „Die Zwillinge“ genannt. Gleich zu Beginn des Romans Mit zwanzig hat man kein Kleid für eine Beerdigung erfahren wir, dass Alfredo gestorben ist. In der folgenden Geschichte erzählt Beatrice, wie es so weit kommen konnte.

Mich hat die Geschichte sehr berührt. Das lag sicher auch am Schreibstil, der schnörkellos und sehr ehrlich, teilweise auch ungeübt ist. Das passt zur Ich-Erzählerin, die eben aus sehr einfachen Verhältnissen stammt. Die Autorin, Valentina D’Urbano, ist noch relativ jung. Der Roman war eine Einreichung für einen Schreibwettbewerb, den sie damit gewonnen hat. Ich bin gespannt auf ihr nächstes Werk. Dann wird sich herausstellen, ob sie die Ungeübtheit ihrer Ich-Erzählerin in den Mund gelegt hat.

Fazit: Der Schluss der Geschichte hat mir nicht gut gefallen (ich will nichts verraten). Der war nicht vorhersehbar – weil er nicht gepasst hat. Zumindest hat er sich für mich nicht richtig angefühlt. Trotzdem kann ich den Roman empfehlen.

Einer gibt den Löffel ab

Wie schon bei „Radieschen von unten“ angekündigt habe ich den zweiten Fall von Loretta Luchs gelesen. Das ging sehr schnell, denn auch „Einer gibt den Löffel ab“ fand ich sehr kurzweilig (dieses Wort gehört eigentlich nicht in meinen aktiven Wortschatz – mir fällt aber kein schlaueres ein). Loretta nimmt an einer Fernsehkochshow teil, die stark an Das perfekte Dinner erinnert. Da ich zufällig jemanden kenne, der hinter den Kulissen der Sendung gearbeitet hat und ich mir das selbst regelmäßig anschaue (Asche auf mein Haupt…) fand ich vor allem die Beschreibung des ganzen Drumherums sehr witzig.

Loretta kocht da also mit. Von Anfang an steht bei ihr der Spaß im Vordergrund: Sie will gar nicht gewinnen, sondern einfach eine lustige Woche verbringen. Wie es der Zufall will, ist ihr neu gewonnener Schrebergarten-Freund Frank einer der Teilnehmer. Die anderen Mitstreiter sind auch durchweg komische Vögel. Spaß ist also vorprogrammiert – bis an einem Abend plötzlich eine Leiche im Schnee liegt. Völlig ungeplant steckt Loretta ein weiteres Mal mittendrin in einem Mordfall.

Ich hab auch den zweiten Fall sehr gerne und sehr schnell gelesen. Leichte Kost, die auf jeden Fall Spaß macht. Schade, dass es noch keinen dritten Band gibt. Ich hoffe, der kommt bald, liebe Lotte Minck! Fazit: Lesenswert.

Radieschen von unten

Nach den Abenteuern von Maggie Abendroth war ich Loretta Luchs gegenüber sehr positiv eingestellt. Was soll ich sagen? Lotte Minck hat mich nicht enttäuscht. Die Protagonisten in „Radieschen von unten“ erinnern schwer an die Personen, die auch Maggie Abendroth um sich schart. Das hat mir aber nichts ausgemacht, da ich die Typen eh alle gut leiden konnte. Da ist Loretta selbst, die an einer Sex-Hotline arbeitet. Mit ihrem derzeitigen Freund Tom liegt sie im Clinch. Zum Glück hat sie ihre beste Freundin Diana, die sie in ihrem Schrebergarten wohnen lässt. In der Schrebergartenkolonie trifft Loretta auf den Muskelprotz Frank, der einfach die Klappe nicht halten kann und ein bisschen dümmlich rüberkommt, der aber – das wird schnell klar – nicht zu unterschätzen ist. Ihre Kollegin Doris, die immer für einen reichlich gedeckten Tisch sorgt, und mit einem pensionierten Kommissar zusammen ist, der wiederum der Patenonkel der ermittelnden Kommissarin ist…

Zum Fall selbst: Loretta zieht wie erwähnt für eine Woche in das Schrebergartenhäuschen ihrer besten Freundin Diana, um ihrem Noch-Freund Tom mal vorzuführen, wie das Leben so ohne sie ist. Sie schließt schnell Freundschaften mit den anderen Bewohnern der Kolonie. In der Nachbarparzelle steckt plötzlich Uwe kopfüber in der Regentonne. Und ist mausetot. Was zunächst wie ein Unfall aussieht entpuppt sich als Startschuss für eine Mordserie. Und bevor Loretta sich versieht steckt sie schon mittendrin in einem Kriminalfall, den sie mit Hilfe des pensionierten Kommissars und ihren neu gewonnenen Freunden / Schrebergartennachbarn zu lösen versucht.

Ich habe das Buch als netten Zeitvertreib gelesen, und diesem Anspruch hat es völlig entsprochen. Es war überhaupt nicht langweilig sondern höchst amüsant. Fazit: lesenswert. Die zweite Folge „Einer gibt den Löffel ab“ habe ich mir schon auf den Kindle geladen.

Der König von Berlin

„Horst Evers schreibt einen Krimi? Muss ich lesen!“ Erstaunlich, wie oft ich Bücher im Vertrauen darauf kaufe, dass „bei dem Autor auf jeden Fall was Gutes rauskommen MUSS!“ Ein Glück, dass ich bei „Der König von Berlin“ richtig lag. Ich hab nämlich sofort nach Erscheinen zugeschlagen. Dementsprechend die teure gebundene Ausgabe gekauft. Hat sich schon gelohnt irgendwie. Aber für so einen kurzen Zeitvertreib ist es schon richtig viel Geld.

Ich hab so eine Art Brenner erwartet. Aber der Brenner gehört nun mal dem Haas. Und das ist auch gut so. Horst Evers hat Hauptkommissar Carsten Lanner erfunden. Der Name erinnert mich an einen Tatort-Kommissar… Lanner jedenfalls ist gelernter Dorfsheriff, frisch von Cloppenburg nach Berlin versetzt. Niemand nimmt ihn ernst. Keiner hat vor ihm Respekt. Und er selbst bringt sich bei dem Versuch, sich Respekt zu verschaffen, in die blödesten Situationen. Der Klappentext beschreibt sein Bestreben als eine „anregende Mischung aus Minderwertigkeitskomplex und Größenwahn“, die ihn in immer neue Bredouillen bringt. Sehr treffend. Ich fand ihn ganz schön doof.

Der Krimi selbst – die Handlung – ist für mich nur ein Nebenschauplatz. Kann mich nur an Ratten erinnern, die Berlin erobern. Und zwei Leichen. Weiß gar nicht mehr, warum die zweite, die unter dem Sandkasten, überhaupt umgebracht wurde. Oder wer der Mörder der ersten war. Darum verliere ich darüber (wie so oft) an dieser Stelle keine Worte. Ich habe mich vielmehr über die guten Charaktere amüsiert und über den guten Schreibstil gefreut. Allein die Einführung der einzelnen Personen! Irre. Jeder hat seinen Platz in der Geschichte, jede Existenz ihren Grund. Und alle sind auf ihre Art gute Typen. Na ja, bis auf die Sekretärin und die beiden Söhne des Rattenkönigs. Die kamen mir ein wenig klischeehaft rüber. Aber gut, so ist das eben. Bisschen Schwund ist immer.

Fazit: lesenswert. Wer Horst Evers mag, sollte „Der König von Berlin“ unbedingt lesen. Alle anderen auch – aber vielleicht erst, wenn die Taschenbuchausgabe erscheint. Schöner Zeitvertreib, leichte Kost für zwischendurch. Bisschen teuer für das kurze Lesevergnügen.